Faltbehälter von 1 bis 500 m³ – Preis und Angebot
Flocea fertigt Faltbehälter von 1 bis 500 m³ für Regenwasser, Trinkwasser, Bewässerung, Gülle, Flüssigdünger und Löschwasser. Vergleichen Sie Volumen, Einsatzbereiche und Anschlüsse, bevor Sie ein Modell auswählen oder eine Sonderanfertigung anfragen.
-
Faltbehälter 200 m³ 200.000 Liter – Löschwasserreserve
7 671,00€ HT -
Faltbehälter 30 m³ 30.000 Liter – Speicherung von Betriebswasser und Bewässerung
Ursprünglicher Preis war: 1 200,00€1 083,00€Aktueller Preis ist: 1 083,00€. HT -
Faltbehälter 10 m³ 10.000 Liter – befristete oder dauerhafte Trinkwasserspeicherung
Ursprünglicher Preis war: 604,00€529,00€Aktueller Preis ist: 529,00€. HT -
Faltbehälter 1 m³ 1.000 Liter – befristete oder dauerhafte Trinkwasserspeicherung
Ursprünglicher Preis war: 305,00€249,00€Aktueller Preis ist: 249,00€. HT -
Faltbehälter für den Kriechkeller, Faltbehälter für Regenwassernutzung, Faltbehälter von 1 bis 500 m³ – Preis und Angebot
Faltbehälter 2 m³ 2.000 Liter – Regenwassernutzung und -speicherung
Ursprünglicher Preis war: 326,00€269,00€Aktueller Preis ist: 269,00€. HT -
Faltbehälter Sonderanfertigung – Löschwasserreserve
1,00€ HT -
Faltbehälter 50 m³ 50.000 Liter – Speicherung von Betriebswasser und Bewässerung
Ursprünglicher Preis war: 1 938,00€1 809,00€Aktueller Preis ist: 1 809,00€. HT -
Faltbehälter 9 m³ 9.000 Liter – befristete oder dauerhafte Trinkwasserspeicherung
Ursprünglicher Preis war: 573,00€489,00€Aktueller Preis ist: 489,00€. HT -
Faltbehälter für den Kriechkeller, Faltbehälter für Regenwassernutzung, Faltbehälter Sonderanfertigung, Faltbehälter von 1 bis 500 m³ – Preis und Angebot
Faltbehälter Sonderanfertigung – Regenwassernutzung und -speicherung
1,00€ HT -
Faltbehälter für den Kriechkeller, Faltbehälter für Regenwassernutzung, Faltbehälter von 1 bis 500 m³ – Preis und Angebot
Faltbehälter 1 m³ 1.000 Liter – Regenwassernutzung und -speicherung
Ursprünglicher Preis war: 305,00€249,00€Aktueller Preis ist: 249,00€. HT -
Faltbehälter 60 m³ 60.000 Liter – Löschwasserreserve
Ursprünglicher Preis war: 2 357,00€2 239,00€Aktueller Preis ist: 2 239,00€. HT -
Faltbehälter 25 m³ 25.000 Liter – Speicherung von Betriebswasser und Bewässerung
Ursprünglicher Preis war: 1 119,00€979,00€Aktueller Preis ist: 979,00€. HT
Lire le guide complet
Welcher Faltbehälter passt zu Ihrem Einsatzzweck?
Ein Faltbehälter ist ein geschlossener Speicher aus einer verschweißten technischen Membran, die eine dichte Hülle bildet. Er füllt sich allmählich und nimmt seine Form durch das eingefüllte Volumen an. So entsteht Speicherkapazität, ohne dass ein starrer Tank aufgestellt oder – in den meisten Projekten – ein Fundament errichtet werden muss.
Die Auswahl hängt nicht allein von der Literzahl ab. Klären Sie zuerst das Medium, die gewünschte Autonomie, den verfügbaren Platz und die Ausrüstung, die an den Behälter angeschlossen wird. Die Flocea-Produktfamilien decken unterschiedliche Anforderungen ab:
- Regenwassernutzung: Garten, Reinigung, zulässige häusliche Nutzungen oder Pufferspeicher – mit passender Filtration und Überlauf;
- Trinkwasserspeicherung: Membran, Anschlüsse und Inbetriebnahme abgestimmt auf die vorgesehene Trinkwassernutzung;
- Landwirtschaft und Bewässerung: Bewässerungsautonomie, Viehtränke oder Betriebsreserve, berechnet nach dem saisonalen Bedarf;
- Löschwasserbehälter: Nutzvolumen, Zugänglichkeit und Saugeinrichtung nach den örtlichen Vorgaben festgelegt;
- Einbau im Kriechkeller: geringe Bauhöhe, Zugang zum Raum und Aufstellfläche vor der Bestellung prüfen;
- Sonderanfertigung: Abmessungen, Lage der Stutzen und Art des Mediums werden anhand der realen Einbausituation festgelegt.
Volumen von 1 bis 500 m³: in Nutzvolumen denken
Angefragt werden meist Faltbehälter mit 5 m³, 10 m³, 20 m³, 30 m³, 50 m³ oder 100 m³. Diese Werte sind Nennvolumen. Das passende Volumen ergibt sich aus dem zu deckenden Verbrauch oder Volumenstrom, der Nachfüllhäufigkeit und der gewünschten Autonomiereserve.
| Richtwert Volumen | Typische Anwendungen | Zu prüfen |
|---|---|---|
| 1 bis 5 m³ | Garten, kleine Reserve, temporäre Lagerung | Verfügbarer Platz, Zugang, Nachfüllhäufigkeit |
| 6 bis 15 m³ | Regenwasser, Wohngebäude, Pufferspeicher | Dachfläche, Filtration, Pumpe und Überlauf |
| 20 bis 50 m³ | Bewässerung, Landwirtschaft, Gülle, Baustelle | Autonomie, Entnahmemenge und Aufstellort |
| 60 bis 240 m³ | Löschwasser, Betrieb oder Kommune | Vorgeschriebenes Volumen, Saugstelle, Zufahrt für die Feuerwehr |
| 250 bis 500 m³ | Große landwirtschaftliche oder industrielle Lagerung | Abmessungen, Baugrund und Anschlüsse prüfen |
Bei der Regenwassernutzung bestimmen Dachfläche und örtlicher Niederschlag die tatsächlich nutzbare Menge. Für die Bewässerung rechnet man vom Tagesbedarf und der Anzahl der Autonomietage her. Bei einem Löschwasserprojekt gibt das für den Standort geltende Regelwerk das Volumen vor – es darf nicht nach einer kaufmännischen Schätzung gewählt werden.
Löschwasserbehälter: was vorab zu klären ist
Ein Löschwasser-Faltbehälter ist mehr als ein Wassersack. Zum Projekt gehören der Speicher, die Anschlüsse, die Saugeinrichtung, die Zugänglichkeit und die Kennzeichnung. In Deutschland dient das DVGW-Arbeitsblatt W 405 als Grundlage für die Bereitstellung und Ermittlung des Löschwasserbedarfs. DIN 14210 für Löschwasserteiche, DIN 14220 für Löschwasserbrunnen und DIN 14230 für unterirdische Löschwasserbehälter beschreiben alternative Formen der Löschwasserbereitstellung; sie sind jedoch keine Produktnormen für einen oberirdischen Löschwasser-Faltbehälter. Dessen Ausführung, Standort, Entnahmestelle und Anerkennung sind mit der örtlichen Brandschutzdienststelle und der zuständigen Feuerwehr abzustimmen.
Vor dem Angebot sollten das geforderte Volumen, der Abstand zwischen Speicher und Entnahmestelle, die Kupplungsart, der Schutz gegen Beschädigung und Frost sowie die Zufahrtsbedingungen für die Einsatzkräfte geklärt sein.
Trinkwasser: erhöhte Anforderungen
Für Trinkwasser gelten andere Maßstäbe als für Brauch- oder Regenwasser. Membran und Anschlüsse müssen für den Kontakt mit Wasser für den menschlichen Gebrauch geeignet sein. Maßgeblich ist der europäische Rahmen: Die Richtlinie (EU) 2020/2184 legt in Artikel 11 die Mindesthygieneanforderungen an Materialien im Kontakt mit Trinkwasser fest und löst die bisherigen nationalen Zulassungen schrittweise ab. Hinzu kommt ein definiertes Reinigungs- und Inbetriebnahmeverfahren.
Ein Behälter für Brauchwasser lässt sich nicht nachträglich für Trinkwasser umwidmen. Nennen Sie den vorgesehenen Verwendungszweck bereits bei der Anfrage – wir bestätigen die passende Ausführung vor der Bestellung.
Aufstellung, Anschlüsse und Zubehör
Der Behälter wird auf einer ebenen, tragfähigen und sauberen Fläche aufgestellt, die für die volle Aufstandsfläche im gefüllten Zustand ausgelegt ist. Steine, scharfkantige Gegenstände, Wurzeln und Niveauunterschiede sind zu entfernen. Je nach Untergrund empfiehlt sich eine Schutzunterlage. Der Behälter muss zugänglich bleiben, damit Anschlüsse kontrolliert und Wartungsarbeiten durchgeführt werden können.
Befüllung, Entleerung, Überlauf und Entnahme werden projektbezogen konfiguriert. Der Durchmesser eines Absperrorgans bestimmt unmittelbar den verfügbaren Volumenstrom. Die Pumpe wird anschließend nach erwartetem Volumenstrom, Gesamtförderhöhe und Druckverlusten ausgelegt.
Preis eines Faltbehälters und Angebotsanfrage
Der Preis richtet sich nach Volumen, Membran, gespeichertem Medium, Abmessungen, Stutzen und Optionen. Zwei Behälter mit gleichem Nennvolumen können sich deutlich unterscheiden, wenn einer für Trinkwasser und der andere für Gülle oder Löschwasser bestimmt ist. Standardmodelle können direkt bestellt werden, sobald der Bedarf klar definiert ist. Sobald Einsatzzweck, Standort oder Anschlüsse von einer gängigen Konfiguration abweichen, ist eine technische Prüfung vorzuziehen.
Für ein belastbares Angebot nennen Sie bitte Medium, Volumen, Standort, verfügbare Fläche, Anschlussdurchmesser und gewünschten Liefertermin. Sonderanfertigungen werden als „Preis auf Anfrage“ ausgewiesen, wenn der Preis von der endgültigen Konfiguration abhängt.
Faltbehälter, Falttank oder Flexitank: welche Bezeichnung ist richtig?
Im deutschen Markt werden mehrere Begriffe verwendet. Faltbehälter und Falttank bezeichnen meist einen stationär oder zeitweise aufgestellten, geschlossenen Speicher mit flacher Kissenform. Der Begriff Flexitank wird ebenfalls für flexible Flüssigkeitsbehälter gesucht, kann im internationalen Transport aber auch einen Einweg-Inliner für Container meinen. Flocea bietet hier keine Transportblase für Standardcontainer an, sondern robuste, wiederverwendbare Speicherbehälter für Wasser und kompatible Flüssigkeiten. Deshalb bleibt „Faltbehälter“ die technische Hauptbezeichnung; Falttank und Flexitank helfen bei der Suche nach derselben großvolumigen Speicherlösung.
Großvolumen dort einsetzen, wo starre Tanks an Grenzen stoßen
Bei 30, 50, 100 oder mehreren hundert Kubikmetern wird nicht nur der Behälterpreis entscheidend. Starre Speicher benötigen Transportbreite, Kranarbeiten, Zufahrt und häufig eine aufwendige Gründung. Ein leerer Faltbehälter kommt kompakt gefaltet auf die Baustelle und wird erst am Aufstellort auf sein Nutzvolumen gebracht. Das erleichtert Projekte auf landwirtschaftlichen Betrieben, abgelegenen Flächen, Industriearealen und temporären Standorten.
Die geringe Transportgröße bedeutet jedoch nicht, dass die Standortprüfung entfallen kann. Die spätere Aufstandsfläche muss eben, tragfähig und frei von scharfkantigen Gegenständen sein. Bei großen Volumen sind außerdem Geländeneigung, Oberflächenwasser, Zugänglichkeit der Anschlüsse und die sichere Führung der Leitungen zu prüfen. Mehrere Behälter können sinnvoller sein als eine einzige sehr große Einheit, wenn Redundanz, abschnittsweise Befüllung oder begrenzte Flächen eine Rolle spielen.
Vom Bedarf zum belastbaren Angebot
Eine technische Anfrage lässt sich schneller bearbeiten, wenn sie nicht nur „100 m³ Wassertank“ enthält. Benötigt werden die genaue Flüssigkeit, das gewünschte Nutzvolumen, die Dauer der Lagerung, die verfügbare Länge und Breite sowie die geplanten Befüll- und Entnahmemengen. Fotos oder ein Lageplan helfen, Hindernisse, Zufahrt und Leitungswege einzuordnen.
- Medium bestätigen: Wasserqualität oder Sicherheitsdatenblatt festlegen, damit die Membranbeständigkeit geprüft werden kann.
- Nutzvolumen berechnen: Verbrauch, Nachspeisung und gewünschte Autonomie gegenüberstellen.
- Aufstellfläche kontrollieren: Abmessungen, Untergrund, Gefälle und Wartungszugang dokumentieren.
- Anschlüsse auslegen: Durchmesser, Armaturen, Überlauf und gegebenenfalls Pumpe aus dem benötigten Volumenstrom ableiten.
- Lieferung und Inbetriebnahme planen: Termin, Entladeweg und Schutz der Anlage vor Frost, Verkehr oder unbeabsichtigter Beschädigung klären.
So wird aus einer allgemeinen Suche nach Falttank oder Flexitank eine definierte Speicherlösung, deren Abmessungen und Ausrüstung zum realen Einsatzort passen.
Faltbehälter, Falttank oder Flexitank: welche Bezeichnung ist richtig?
Im deutschen Markt werden mehrere Begriffe verwendet. Faltbehälter und Falttank bezeichnen meist einen stationär oder zeitweise aufgestellten, geschlossenen Speicher mit flacher Kissenform. Der Begriff Flexitank wird ebenfalls für flexible Flüssigkeitsbehälter gesucht, kann im internationalen Transport aber auch einen Einweg-Inliner für Container meinen. Flocea bietet hier keine Transportblase für Standardcontainer an, sondern robuste, wiederverwendbare Speicherbehälter für Wasser und kompatible Flüssigkeiten. Deshalb bleibt „Faltbehälter“ die technische Hauptbezeichnung; Falttank und Flexitank helfen bei der Suche nach derselben großvolumigen Speicherlösung.
Großvolumen dort einsetzen, wo starre Tanks an Grenzen stoßen
Bei 30, 50, 100 oder mehreren hundert Kubikmetern wird nicht nur der Behälterpreis entscheidend. Starre Speicher benötigen Transportbreite, Kranarbeiten, Zufahrt und häufig eine aufwendige Gründung. Ein leerer Faltbehälter kommt kompakt gefaltet auf die Baustelle und wird erst am Aufstellort auf sein Nutzvolumen gebracht. Das erleichtert Projekte auf landwirtschaftlichen Betrieben, abgelegenen Flächen, Industriearealen und temporären Standorten.
Die geringe Transportgröße bedeutet jedoch nicht, dass die Standortprüfung entfallen kann. Die spätere Aufstandsfläche muss eben, tragfähig und frei von scharfkantigen Gegenständen sein. Bei großen Volumen sind außerdem Geländeneigung, Oberflächenwasser, Zugänglichkeit der Anschlüsse und die sichere Führung der Leitungen zu prüfen. Mehrere Behälter können sinnvoller sein als eine einzige sehr große Einheit, wenn Redundanz, abschnittsweise Befüllung oder begrenzte Flächen eine Rolle spielen.
Vom Bedarf zum belastbaren Angebot
Eine technische Anfrage lässt sich schneller bearbeiten, wenn sie nicht nur „100 m³ Wassertank“ enthält. Benötigt werden die genaue Flüssigkeit, das gewünschte Nutzvolumen, die Dauer der Lagerung, die verfügbare Länge und Breite sowie die geplanten Befüll- und Entnahmemengen. Fotos oder ein Lageplan helfen, Hindernisse, Zufahrt und Leitungswege einzuordnen.
- Medium bestätigen: Wasserqualität oder Sicherheitsdatenblatt festlegen, damit die Membranbeständigkeit geprüft werden kann.
- Nutzvolumen berechnen: Verbrauch, Nachspeisung und gewünschte Autonomie gegenüberstellen.
- Aufstellfläche kontrollieren: Abmessungen, Untergrund, Gefälle und Wartungszugang dokumentieren.
- Anschlüsse auslegen: Durchmesser, Armaturen, Überlauf und gegebenenfalls Pumpe aus dem benötigten Volumenstrom ableiten.
- Lieferung und Inbetriebnahme planen: Termin, Entladeweg und Schutz der Anlage vor Frost, Verkehr oder unbeabsichtigter Beschädigung klären.
So wird aus einer allgemeinen Suche nach Falttank oder Flexitank eine definierte Speicherlösung, deren Abmessungen und Ausrüstung zum realen Einsatzort passen.
Faltbehälter, Falttank oder Flexitank: welche Bezeichnung ist richtig?
Im deutschen Markt werden mehrere Begriffe verwendet. Faltbehälter und Falttank bezeichnen meist einen stationär oder zeitweise aufgestellten, geschlossenen Speicher mit flacher Kissenform. Der Begriff Flexitank wird ebenfalls für flexible Flüssigkeitsbehälter gesucht, kann im internationalen Transport aber auch einen Einweg-Inliner für Container meinen. Flocea bietet hier keine Transportblase für Standardcontainer an, sondern robuste, wiederverwendbare Speicherbehälter für Wasser und kompatible Flüssigkeiten. Deshalb bleibt „Faltbehälter“ die technische Hauptbezeichnung; Falttank und Flexitank helfen bei der Suche nach derselben großvolumigen Speicherlösung.
Großvolumen dort einsetzen, wo starre Tanks an Grenzen stoßen
Bei 30, 50, 100 oder mehreren hundert Kubikmetern wird nicht nur der Behälterpreis entscheidend. Starre Speicher benötigen Transportbreite, Kranarbeiten, Zufahrt und häufig eine aufwendige Gründung. Ein leerer Faltbehälter kommt kompakt gefaltet auf die Baustelle und wird erst am Aufstellort auf sein Nutzvolumen gebracht. Das erleichtert Projekte auf landwirtschaftlichen Betrieben, abgelegenen Flächen, Industriearealen und temporären Standorten.
Die geringe Transportgröße bedeutet jedoch nicht, dass die Standortprüfung entfallen kann. Die spätere Aufstandsfläche muss eben, tragfähig und frei von scharfkantigen Gegenständen sein. Bei großen Volumen sind außerdem Geländeneigung, Oberflächenwasser, Zugänglichkeit der Anschlüsse und die sichere Führung der Leitungen zu prüfen. Mehrere Behälter können sinnvoller sein als eine einzige sehr große Einheit, wenn Redundanz, abschnittsweise Befüllung oder begrenzte Flächen eine Rolle spielen.
Vom Bedarf zum belastbaren Angebot
Eine technische Anfrage lässt sich schneller bearbeiten, wenn sie nicht nur „100 m³ Wassertank“ enthält. Benötigt werden die genaue Flüssigkeit, das gewünschte Nutzvolumen, die Dauer der Lagerung, die verfügbare Länge und Breite sowie die geplanten Befüll- und Entnahmemengen. Fotos oder ein Lageplan helfen, Hindernisse, Zufahrt und Leitungswege einzuordnen.
- Medium bestätigen: Wasserqualität oder Sicherheitsdatenblatt festlegen, damit die Membranbeständigkeit geprüft werden kann.
- Nutzvolumen berechnen: Verbrauch, Nachspeisung und gewünschte Autonomie gegenüberstellen.
- Aufstellfläche kontrollieren: Abmessungen, Untergrund, Gefälle und Wartungszugang dokumentieren.
- Anschlüsse auslegen: Durchmesser, Armaturen, Überlauf und gegebenenfalls Pumpe aus dem benötigten Volumenstrom ableiten.
- Lieferung und Inbetriebnahme planen: Termin, Entladeweg und Schutz der Anlage vor Frost, Verkehr oder unbeabsichtigter Beschädigung klären.
So wird aus einer allgemeinen Suche nach Falttank oder Flexitank eine definierte Speicherlösung, deren Abmessungen und Ausrüstung zum realen Einsatzort passen.
Häufige Fragen zu Faltbehältern
Welches Volumen eignet sich für die Regenwassernutzung?
Die Berechnung hängt von Dachfläche, Niederschlagsmenge, Nutzung und gewünschter Autonomie ab. Eine Reserve von 5 bis 15 m³ deckt viele private Projekte ab, während landwirtschaftliche oder kommunale Anforderungen mehrere Dutzend Kubikmeter erreichen können.
Kann ein Faltbehälter Trinkwasser speichern?
Ja, sofern Membran, Anschlüsse und Inbetriebnahmeverfahren den Mindesthygieneanforderungen der Richtlinie (EU) 2020/2184 für den Kontakt mit Trinkwasser entsprechen. Diese Eignung ist vor der Bestellung zu bestätigen; eine nachträgliche Umwidmung ist nicht möglich.
Kann ein Faltbehälter ganzjährig im Freien stehen?
Ja, sofern Untergrundvorbereitung, Standortbedingungen und die Einsatzgrenzen des gewählten Modells eingehalten werden. Die Anschlüsse müssen zugänglich und frostgeschützt bleiben.
Wird zusätzlich eine Pumpe benötigt?
Eine Pumpe ist erforderlich, sobald das Wasser mit einem bestimmten Volumenstrom oder Druck abgegeben werden soll. Sie wird nach Förderhöhe, Leitungslänge, Druckverlusten und Endnutzung ausgelegt.



