Selbstansaugende Pumpe

Selbstansaugende Pumpen für Behälter, Brunnen und Bewässerung. Der außermittige Sauganschluss führt eingeschlossene Luft wirksamer ab: Die Pumpe saugt selbsttätig an – auch nach längerem Stillstand – und fördert aus bis zu etwa 8 Metern.

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Was Selbstansaugung tatsächlich bringt

Eine gewöhnliche Kreiselpumpe benötigt ein gefülltes Gehäuse und eine gefüllte Saugleitung, bevor sie anläuft. Eine selbstansaugende Pumpe entfernt die Restluft selbst – das ist der Unterschied zwischen einer Anlage, die jedes Frühjahr auf Anhieb läuft, und einer, die von Hand befüllt werden muss.

Ein Fußventil am Ende der Saugleitung bleibt unverzichtbar: Ohne dieses läuft das Wasser bei jedem Stillstand in den Brunnen zurück und der gesamte Ansaugvorgang beginnt von vorn.

Merkmale

  • Saughöhe bis 8 m unter guten Bedingungen
  • Geeignet für sauberes und leicht belastetes Wasser
  • Zuverlässiger Start nach längeren Stillstandszeiten
  • Passend für Faltbehälter, Brunnen, Bewässerung und Umpumpen

Installation

  • Pumpe trocken und geschützt aufstellen, möglichst nahe am Wasserspiegel
  • Luftdichte Saugleitung, leicht zur Pumpe ansteigend, ohne Hochpunkt
  • Fußventil mit Saugkorb am Ende der Saugleitung
  • Verschraubungen vor und hinter der Pumpe für einen einfachen Ausbau

Häufige Fragen

Saugt die Pumpe wirklich selbsttätig an?

Ja, sofern das Gehäuse bei der ersten Inbetriebnahme gefüllt ist und die Saugseite dicht bleibt. Die Selbstansaugung entfernt Restluft; sie gleicht keinen dauerhaften Lufteintritt aus.

Ist eine Saughöhe über 8 Meter möglich?

Nein. Die Grenze setzt der Luftdruck, nicht die Motorleistung. Liegt der Wasserspiegel tiefer, ist eine Tauchpumpe die Lösung.

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